Schwitzen, schwitzen, schwitzenGesundes SchwitzenOhne Schweiß keinen Preis“, hieß es früher, als das Leben weit mehr von körperlicher Anstrengung geprägt war als heute. Schwitzen gehörte zum Arbeiten dazu und selbstverständlich ist das Schwitzen eine kerngesunde Angelegenheit. Jeder Mensch schwitzt, mal mehr, mal weniger. So bleibt der Körper vor Überhitzung geschützt. Das Schwitzen kurbelt außerdem den Stoffwechsel an und der austretende Schweiß baut den Säureschutzmantel der Haut auf. Wer im Winter gerne sauniert, ist besser vor Erkältungskrankheiten gefeit. |
Leidvolles SchwitzenWer aber das Pech hat, sich ständig wie in der Sauna zu fühlen, hat vermutlich ein ernsthaftes Problem mit dem Schwitzen. Schweißnasse Kleidung auf der Haut ist nicht nur unangenehm für den Schwitzenden selbst. Abgesehen von Schweißgeruch können ernsthafte Erkältungen drohen. Strümpfe und Schuhe, die durch starkes Schwitzen durchnässt sind, können reiben und schmerzhafte Wunden hinterlassen. Heftiges Schwitzen an den Händen bringt beim Händeschütteln rasch in Verlegenheit und ist letztendlich weder beim Arbeiten noch beim Sport gut zu gebrauchen. Papier mit Schwitzflecken ist unschön, Werkzeuge, die aus der Hand rutschen, sogar gefährlich. Das Schwitzen, welches das gesellschaftlich akzeptierte Normalmaß übersteigt, ist für die Betroffenen vielfach peinlich und oft mit einigem Leid verbundenen |
Was steckt hinter dem starken Schwitzen?
Um Sicherheit zu bekommen, sollten die Gründe für das krankhafte Schwitzen von einem Arzt untersucht werden. Eine mögliche Ursache kann nämlich auch die Hyperhidrosis sein. Darunter leiden etwa zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, manche sprechen auch von fünf Millionen. Die Schweißdrüsen dieser Menschen produzieren unkontrollierbar viel Schweiß. Als Folge geschieht das Schwitzen unabhängig von Wärme oder Kälte oder körperlicher Anstrengung. Es kann zu regelrechten Schweißattacken kommen mit unvorstellbar hohen Mengen von Schweiß. Männer sind von dem krankhaften Schwitzen der Hyperhidrosis etwa gleich häufig betroffen wie Frauen. Meist beginnt dieses heftige, unkontrollierbare Schwitzen nach der Pubertät, erst im Alter ist es möglich, dass die Hyperhidrosis von alleine nachlässt oder ganz aufhört. Das starke Schwitzen kann sich am ganzen Körper ereignen. Charakteristisch für eine Hyperhidrosis ist die Beschränkung auf bestimmte Körperteile – auf die Füße, die Hände, die Stirn und den Hals oder die Achseln. Auslöser für die Hyperhidrosis sind überaktiven Schweißdrüsen. Verstärkt werden kann das Schwitzen auch durch emotionalen Stress, Alkohol- und Kaffeegenuss. |
Nie mehr zu viel schwitzen – geht das überhaupt? Über den ganzen Körper verteilt besitzt jeder Mensch etwa zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen, hauptsächlich in den Achselhöhlen, an den Handflächen und Fußsohlen sowie auf der Stirn. Den Befehl zum Schwitzen und zur Schweißabsonderung gibt das vegetative Nervensystem, das auch eine enge Verbindung mit den Bereichen im Gehirn hält, die für die Emotionen zuständig sind. Eine sehr effektive Methode Schweißprobleme in den Griff zu bekommen bietet die Produktfamilie von ODABAN. ODABAN-Spray, ODABAN-Handlotion und der ODBAN Fuß- und Schuhpuder befreien vom Schwitzen – und zwar jeweils in den Körperregionen, wo das starkes Schwitzen auftritt. Abstoßender Geruch nach Schweiß, extremes Schwitzen, tellergroße Schweißflecken unter den Achseln und Fußschweiß – all das können vom Schwitzen Geplagte endlich hinter sich lassen. Dermatologen, Apothekern und Ärzten auf der ganzen Welt empfehlen ODABAN. Unter Umständen kann bei langjährigen und manifesten Schweißproblemen eine begleitende Psychotherapie sinnvoll, um durch professionelle Hifle das angeknackste Selbstvertrauen schneller zu überwinden. |